Meditation – Willkommen im JETZT!

Meditation ist so vielfältig wie die Personen, die sie anleiten. Ich gebe Achtsamkeits-Meditation. Wir fokussieren uns auf den Atem, Körperempfindungen und ausgewählte Aspekte wie Geräusche oder Temperatur, die uns mit dem gegenwärtigen Moment verbinden. Achtsamkeits-Meditation können Sie sehr gut in den Alltag integrieren, sei es durch die formelle Meditation (in Stille sitzend) oder die informelle Praxis bei all Ihren Tätigkeiten, die Sie bewusst achtsam ausüben.

Vielleicht kennen Sie das auch: Als ich angefangen habe zu meditieren, habe ich die Stille nicht ausgehalten; es fehlten die Reize von außen, die Ablenkung. Der Übergang in die Stille war zu aprubt und ich konnte damit nicht umgehen.

Als Hilfsmittel verwende ich seit langer Zeit eine Klangschale. Die Klänge bilden eine Brücke zwischen Alltag und Stille, was gerade am Anfang der Meditationspraxis eine Wohltat ist. Die Schwingungen wirken lösend und entspannend, sie schaffen Distanz und läuten die Stille ein. Das Ritual, eine Klangschale zur Hilfe zu nehmen, bringe ich in meine Achtsamkeits-Stunden ein. Und ich ermutige Sie dazu, es Ihnen leicht zu machen: es sind alle Hilfsmittel erlaubt, die Ihnen den Weg in die Meditation einfacher machen!

Oft kommen Teilnehmer von der Arbeit oder abgehetzt zu mir. Gleich in die Stille zu gehen, wäre gerade für Anfänger eine Überforderung. Die meisten Menschen verbinden Klangschalen mit angenehmen Klängen, Entspannung und Geborgenheit, also mit positiven Erfahrungen.

Die Klangschale hilft den Teilnehmern anzukommen und läutet die Meditation ein. Sie erleichtern den Weg in die innere Stille, schenkt Ihnen einige Momente, um anzukommen, und macht es Ihnen den Einstieg in Meditation einfacher.

Am Anfang kann es schwer sein, in der Stille zu sitzen und die Stille „zu ertragen“. Klangschalen machen die ersten Erfahrungen mit Meditation einfacher. Die Klänge werden von Natur aus als meditativ wahrgenommen und weisen den Weg nach Innen. Sie geben Halt und dienen als etwas, auf das man sich konzentrieren kann. So fällt es leichter, den Weg in die Meditation zu finden.

Klangmeditation kann sowohl eine geführte Meditation sein, die mit Klangschalen im Hintergrund begleitet wird, oder eine offene Meditation, in der nur die Klangschalen zu hören sind. Eine Möglichkeit der Entschleunigung ist zum Beispiel eine offene Meditation, bei der ein Klang vollkommen verklingt, bevor die Klangschale wieder angeklungen wird.

Andere Arten der Meditation, die ich mit Klang verbinde, sind Atem-Meditation und Metta-Meditation (Meditation der Liebenden Güte).

Klang als Brücke in die Meditation

Vielleicht kennen Sie das auch: Als ich angefangen habe zu meditieren, habe ich die Stille nicht ertragen; es fehlten die Reize von außen, die Ablenkung. Der Übergang in die Stille war zu aprubt und ich konnte damit nicht umgehen.

Als Hilfsmittel verwende ich seit langer Zeit eine Klangschale. Die Klänge bilden eine Brücke zwischen Alltag und Stille, was gerade am Anfang der Meditationspraxis eine Wohltat ist. Die Schwingungen wirken lösend und entspannend, sie schaffen Distanz und läuten die Stille ein. Das Ritual, eine Klangschale zur Hilfe zu nehmen, bringe ich in meine Achtsamkeits-Stunden ein.

Die meisten Menschen verbinden Klangschalen mit angenehmen Klängen, Entspannung und Geborgenheit, also mit positiven Erfahrungen. Die Klänge werden zu einem Anker, der nach und nach leiser wird und in die Meditation begleitet.

Mit der Klangschale gelingt der Einstieg in die Meditation einfacher. Die angenehmen Klänge lösen den Lärm der Außenwelt, manchmal auch den Lärm der eigenen Gedanken, ab und öffnen den Raum der Stille.

Sie dürfen es sich leicht machen!

Vorab: Sie dürfen es sich leicht machen und Hilfsmittel aller Art sind erlaubt!

Meditation wird oft in Verbindung gebracht mit großtmöglicher Disziplin, stundenlangem geraden Sitzen und eigenartig verschraubten Beinen. Dieses Bild schreckt ab, erinnert vielleicht aber auch ein wenig an den Leistungsdruck, den wir uns selbst im Alltag oft auferlegen, und den wir lindern möchten.

Ich lehre Meditation anders: Meditation ist ein Wieder-Erkennen der eigenen Bedürfnisse und ein Weg in die Selbstfürsorge. Darum finden Sie in meinem Raum Meditations-Kissen in unterschiedlichen Höhen und Ausfertigungen, Yoga-Blöcke zum Stützen der Knie und Decken, die Sie wärmen. Auch Stühle sind vorhanden.

Ihre Haltung ist die Basis für Ihre Meditation; sie soll Ihre Praxis unterstützen. Der erste Schritt ist, dass Sie die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen und Ihre Praxis ein stabiles Fundament erhält.